Kleine Honig-Seite für meinen Schwiegervater. Zeigt, ob gerade Honig da ist, was ein Glas kostet und wie man ihn erreicht.
Hans imkert in Bad Schussenried und gibt den Honig aus dem eigenen Garten an Nachbarn und Bekannte ab. Bisher lief das über Zurufe und Anrufe. Eine Seite, auf der steht, ob gerade was da ist, spart ihm die Hälfte davon. Wichtig war mir, dass er alles selber ändern kann, ohne mich zu fragen.

Im Backend hakt er die Verfügbarkeit an oder ab, setzt den Preis pro Glas und das Füllgewicht (den Kilopreis rechnet die Seite selbst aus) und lädt Bilder für die Galerie hoch, die er per Drag-and-drop sortiert. Alle Texte, die Kontaktdaten und sein Passwort ändert er im selben Formular. Vorne gibt es dazu einen Teilen-Knopf über die Web-Share-API mit Zwischenablage als Rückfallebene, klickbare Wege für Mail, Telefon und Route, dazu JSON-LD, sitemap.xml und ein OG-Bild, damit ein geteilter Link ordentlich aussieht.
Optisch ist die Seite ein Honigglas-Etikett: Wabenmuster, gestempelte Serifenschrift, brauner Rahmen. Im Hero fliegen ein paar SVG-Bienen umher, über dem Footer wächst bei jedem Laden eine neu ausgewürfelte Blütenwiese mit Mohn, Margeriten und einem Schmetterling. Wer im System reduzierte Bewegung eingestellt hat, bekommt die Animationen nicht.

Läuft als Docker-Container auf meinem VPS hinter Caddy, deployt wird per git push: Ein post-receive-Hook baut das Image und startet den Container neu. Datenbank und Uploads liegen in Host-Volumes und überleben jedes Deploy.
Tech-Stack: Python, Flask, Jinja, SQLite, uv, gunicorn, Docker, Caddy
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